Seeblick-Runde: Baasee
- Fotos & Karte
Wie erfolgt die Anreise?
- Beschreibung
- Gut zu wissen
- In der Nähe
- 0:23 h
- 1,45 km
- 20 m
- 21 m
- 71 m
- 103 m
- 32 m
- Start: Parkplatz Baasee Sonnenburg, 16259 Bad Freienwalde
- Ziel: Parkplatz Baasee, Sonnenburg, 16259 Bad Freienwalde
Der kleine Waldsee entstand während der letzten Eiszeit. Schmale Uferpfade führen immer wieder nah an das ruhige Wasser heran. Gerade diese Abgeschiedenheit gibt dem Baasee seine beinahe geheimnisvolle Atmosphäre.
Am westlichen Ufer beginnt der dendrologische Lehrpfad. Seit den 1880er-Jahren wurden im Revier Sonnenburg Gehölze aus aller Welt angepflanzt, um zu testen, wie sie sich für die preußische Forstwirtschaft eignen. Heute wachsen hier unter anderem Riesenlebensbäume, eine japanische Magnolie und eine Purpurtanne. Die rund 50 Meter hohe Douglasie gilt als höchster Baum Brandenburgs. In den benachbarten Mooren sind außerdem wild gewachsene Orchideen zu finden.
Einer Sage nach liegt auf seinem Grund eine versunkene Kapelle. Wer an einem ruhigen Tag genau hinhört, soll ihre Glocken aus der Tiefe hören können. Rätselhaft bleibt auch der Name des Sees: Früher wurde er „Baa“, „Babe“ oder „Barsee“ genannt. Ob dahinter der Bär oder das slawische Wort „barn“ für Schlacht steckt, ist bis heute nicht geklärt.
Einkehrtipp: Die Waldschenke am Baasee passt mit ihrem urig verspielten Märchenwald-Ambiente wunderbar zu diesem besonderen Ort. Seit 1972 werden hier rustikale Köstlichkeiten und herzhafte Hausmannskost serviert. Als süße Versuchung gibt es hier besonders leckeren Kaiserschmarrn. Nach vorheriger Absprache führt der Baasee-Wirt Gäste auch über den dendrologischen Lehrpfad und zeigt ihnen die außergewöhnliche Pflanzenwelt rund um „seinen“ See.
Am westlichen Ufer beginnt der dendrologische Lehrpfad. Seit den 1880er-Jahren wurden im Revier Sonnenburg Gehölze aus aller Welt angepflanzt, um zu testen, wie sie sich für die preußische Forstwirtschaft eignen. Heute wachsen hier unter anderem Riesenlebensbäume, eine japanische Magnolie und eine Purpurtanne. Die rund 50 Meter hohe Douglasie gilt als höchster Baum Brandenburgs. In den benachbarten Mooren sind außerdem wild gewachsene Orchideen zu finden.
Einer Sage nach liegt auf seinem Grund eine versunkene Kapelle. Wer an einem ruhigen Tag genau hinhört, soll ihre Glocken aus der Tiefe hören können. Rätselhaft bleibt auch der Name des Sees: Früher wurde er „Baa“, „Babe“ oder „Barsee“ genannt. Ob dahinter der Bär oder das slawische Wort „barn“ für Schlacht steckt, ist bis heute nicht geklärt.
Einkehrtipp: Die Waldschenke am Baasee passt mit ihrem urig verspielten Märchenwald-Ambiente wunderbar zu diesem besonderen Ort. Seit 1972 werden hier rustikale Köstlichkeiten und herzhafte Hausmannskost serviert. Als süße Versuchung gibt es hier besonders leckeren Kaiserschmarrn. Nach vorheriger Absprache führt der Baasee-Wirt Gäste auch über den dendrologischen Lehrpfad und zeigt ihnen die außergewöhnliche Pflanzenwelt rund um „seinen“ See.
Gut zu wissen
Beste Jahreszeit
- geeignetwetterabhängig
Wegbeschreibung
- Die kurze Runde führt auf naturbelassenen Waldwegen und schmalen Pfaden um den Baasee. Mehrere Uferbereiche eröffnen den Blick auf den stillen Waldsee. Der dendrologische Lehrpfad beginnt westlich des Sees in der Nähe der Waldschenke und kann als zusätzliche Entdeckungsrunde einbezogen werden.
Anreise & Parken
- AnfahrtDer Baasee ist über Bad Freienwalde, Altranft und den Ortsteil Sonnenburg erreichbar.ParkenEin Parkplatz befindet sich in der Nähe des Sees und der Waldschenke.Öffentliche VerkehrsmittelEine direkte Verbindung bis zum Baasee besteht nicht. Mit der Regionalbahnlinie RB60 ist die Anreise bis Bad Freienwalde oder Altranft möglich. Von dort kann die Tour mit einer längeren Strecke zu Fuß oder per Fahrrad kombiniert werden.
Ansprechpartner:in
Tourist-Information Bad Freienwalde
Uchtenhagenstraße 316259 Bad FreienwaldeAutor:in
Organisation
Seenland Oder-Spree e.V.
Sicherheitshinweise
- Die Waldwege können bei Nässe rutschig, matschig und stellenweise wurzelreich sein. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Der dendrologische Lehrpfad wird nicht regelmäßig gepflegt und kann teilweise zugewachsen sein. Bitte auf den Wegen bleiben und die empfindlichen Moor-, Ufer- und Pflanzenbereiche nicht betreten. Vom Baden im Baasee wird abgeraten.
GPX Datei herunterladen

















