Kunstarchiv Beeskow

Mit 17.000 Werken der bildenden Künste sowie 1.500 Werken der angewandten Kunst und des Laienschaffens beherbergt das Kunstarchiv Beeskow einen außergewöhnlichen Bestand aus 40 Jahren DDR, der von kulturhistorischem wie kunsthistorischem Interesse ist.

12. Dezember 2019
  • Im Depot: In 24 Grafikschränken werden weit über 10.000 grafische Blätter und Zeichnungen aufbewahrt. Im Hintergrund: Christian Heinze, Aus dem Leben Ernst Thälmanns, 1982 - 83, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow, VG Bild-Kunst Bonn 2019

    Im Depot: In 24 Grafikschränken werden weit über 10.000 grafische Blätter und Zeichnungen aufbewahrt. Im Hintergrund: Christian Heinze, Aus dem Leben Ernst Thälmanns, 1982 - 83, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow, VG Bild-Kunst Bonn 2019 

  • Im Depot: kleinformatige Gemälde werden in Regalen gelagert, im Zentrum: Günther Friedrich, Porträt H. Pötsch, o.J., Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow

    Im Depot: kleinformatige Gemälde werden in Regalen gelagert, im Zentrum: Günther Friedrich, Porträt H. Pötsch, o.J., Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow 

  • Besucher im Depot, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow

    Besucher im Depot, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow 

  • Besucherin vor Büsten von Gustav Seitz, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow, Stiftung Gustav-Seitz

    Besucherin vor Büsten von Gustav Seitz, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow, Stiftung Gustav-Seitz 

  • Gäste im Depot, im Hintergrund: Erich Enge, Die Erben des Manifests - Aurora, 1967/68, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow, VG Bild-Kunst, Bonn 2019

    Gäste im Depot, im Hintergrund: Erich Enge, Die Erben des Manifests - Aurora, 1967/68, Foto: Kevin Fuchs © Kunstarchiv Beeskow, VG Bild-Kunst, Bonn 2019 

  • Teilmotiv des Wandbildes am neuen Depotgebäude des Kunstarchiv Beeskow, Various & Gold 2019

    Teilmotiv des Wandbildes am neuen Depotgebäude des Kunstarchiv Beeskow, Various & Gold 2019  © Christian Gaubert

  • Im Depot: die Gemälde-Zuganlage, Foto: Kevin Fuchs, v.l.o.n.r.u.: Horst Jurtz, Premer Bilderbogen,1988/89; Matthias Jaeger, Porträt (2), 1981, VG Bild-Kunst, Bonn2019; Michael Ihrke, Märkische Landschaft, 1982; Fritz Duda, Blumenstilleben, 1958, VG Bild-Kunst, Bonn 2019; P.P. Demidow, Landschaft bei Moskau, 1980; Eberhard Dietzsch, Rostower Landschaft, o. J.; Hermann Drost, Lebensabend, 1972; Lothar Weber, Porträt Ernst Brünkmann, 1965, VG Bild-Kunst,Bonn 2019; Norbert Wagenbrett, Arbeiterporträt, 1986, VG Bild-Kunst Bonn, 2019; Ulla Walter, Für Olof Palme, 1986; Willy Sitte, Apartheid, 1986; VG Bild-Kunst, Bonn 2019; Hanna Skriabin, Ansicht von Warschau, 1977

    Im Depot: die Gemälde-Zuganlage, Foto: Kevin Fuchs, v.l.o.n.r.u.: Horst Jurtz, Premer Bilderbogen,1988/89; Matthias Jaeger, Porträt (2), 1981, VG Bild-Kunst, Bonn2019; Michael Ihrke, Märkische Landschaft, 1982; Fritz Duda, Blumenstilleben, 1958, VG Bild-Kunst, Bonn 2019; P.P. Demidow, Landschaft bei Moskau, 1980; Eberhard Dietzsch, Rostower Landschaft, o. J.; Hermann Drost, Lebensabend, 1972; Lothar Weber, Porträt Ernst Brünkmann, 1965, VG Bild-Kunst,Bonn 2019; Norbert Wagenbrett, Arbeiterporträt, 1986, VG Bild-Kunst Bonn, 2019; Ulla Walter, Für Olof Palme, 1986; Willy Sitte, Apartheid, 1986; VG Bild-Kunst, Bonn 2019; Hanna Skriabin, Ansicht von Warschau, 1977 

Vor 1990 im Besitz von Parteien, Massenorganisationen und staatlichen Einrichtungen der DDR, gehören die Arbeiten seit der deutschen Wiedervereinigung den neuen Bundesländern. Im Beeskower Depot lagern die Anteile der Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. 

Besuch

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Die Besuchsgruppen sind auf 20 Personen beschränkt.
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Diese zufällige wie abgeschlossene Zusammenstellung staatlich finanzierter Werke bietet heute facettenreiche Einblicke in das Kultur- und Kunstsystem der DDR: An ihnen lassen sich einerseits politische und gesellschaftliche Normen ablesen. Andererseits lädt der Bestand ebenso dazu ein, bildnerischen und ästhetischen Qualitäten nachzuspüren.

Kunstarchiv Beeskow

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Spreeinsel 2
15848 Beeskow
T: 03366 – 35 27 35

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Dokumentationszentrum Alltagskultur in der DDR

Wie das Kunstarchiv Beeskow ist auch das im 30 km entfernten Eisenhüttenstadt verortete Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR (DOK) – mit seinen über 170.000 Sammlungsobjekten – ebenso Aushandlungsort und Wissensspeicher des kulturellen Gedächtnisses zur DDR.

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