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Öffnungszeiten
 
April - September
Dienstag - Sonntag
9:00 - 19:00 Uhr
 
Oktober - März
Dienstag - Sonntag
11:00 - 17:00 Uhr
 
 
Burg Beeskow
 
Frankfurter Straße 23
15848 Beeskow
 
Tel.: + 49 (0) 33 66 - 35 27 10
Fax: + 49 (0) 33 66 - 2 11 17
 
Brandenburg Vernetzt
 
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Museum

 

 

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Salzhaus, Erdgeschoss - Ausstellungen zu historischen, ethnografischen

und ökolgischen Themen der Region Beeskow-Storkow

 

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Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Alltagsgegenständen aus dem 16. bis zum 20. Jahrhundert, wie die aus dem 19. Jahrhundert stammenden Fahrräder, historische Geburtsurkunden und Schriften, ein altes Fischerboot, Werkzeuge und vieles mehr. Beeindruckend sind außerdem die Glocke der ehemaligen Hospitalkirche zu Beeskow mit einem Durchmesser von 48 cm und die Skulptur des Erzengels Michael. Die Wandtafeln geben einen Überblick über die Geschichte Beeskows (Entstehung der Stadt, Ansiedlung, alte Gebäude…), die anhand von ein paar Fotos und nachgestellten Modellen veranschaulicht wird.

 

 

 

 

Salzhaus, Obergeschoss - Blauer Dunst - Die Geschichte des Tabaks und Historisches vom Beeskower „Zigarren-Lange“

 

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Dauerausstellung der Stadt Beeskow, zusammengetragen von Gerda Lange, Rosemarie Borgwardt und Dieter Leber. Gezeigt werden Tabakspfeifen in allen Größen, mit und ohne Deckel, aus Elfenbein, Keramik und Meerschaum, Zigaretten und Zigarren der verschiedensten Marken, Streichholzschachteln aus aller Welt und vieles vieles mehr. Der Grundstock der Sammlung, der bereits 1994 erstmals in Beeskow ausgestellt wurde und anschließend dauerhaft im Tabakmuseum Wuschewier zu sehen war, stammt aus der einstigen Beeskower Tabakhandlung von Heinz Lange.

 

 

 

Bergfried - Aussichtsturm

 

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Der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtete Bergfried, der höchst wahrscheinlich nicht konkreten militärischen Zwecken diente, ist heute zu besichtigen. Die Aussichtsplattform des 30 m hohen Turms bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Stadt Beeskow und ihre nähere Umgebung.

 

Vom 25. Mai bis 15. September 2018 ist die Ausstellung "Ele Metaphone - eine Klanginstallation" im Bergfried zu sehen. Daniel Dorsch hat ein Instrument entwickelt, das mechanisch erzeugte Klänge mit den Möglichkeiten der elektronischen Musik verbindet. Sein elektro-mechanisches Metallophone erstreckt sich in einer Klang- und Rauminstallation über mehrere Etagen des Bergfrieds. Vom subtilen Klappern bis zu endlosen Melodiefolgen reicht das Spektrum, das die Besucher beim Aufstieg zur Kanzel des Bergfrieds über die Sommermonate hinweg begleitet. Eine spielerisch leicht anmutende Klangwelt in Anlehnung an das im Alten Amtshaus der Burg neu eröffnete Museum Mechanischer Musikinstrumente.